Mit Liebe Heilen
International Network of Esoteric Healing
International Network of Esoteric Healing
Das internationale Netzwerk - das Heilungsnetzwerk INEH (International Network of Esoteric Healing)
Das INEH = International Network of Esoteric Healing (Internationales Netzwerk des Esoterischen Heilens) hat seinen Ursprung in England, wo sich im Jahre 1965 eine kleine Gruppe spiritueller Heiler zusammenfand, um die Bedeutung des menschlichen Energiefeldes und dessen Zusammenhang mit der Gesundheit des Menschen zu erforschen. Leiter der Gruppe war Rex Riant.
Die HeilerInnen in dieser Gruppe stellten fest, dass tiefgreifendere Heilungen stattfanden, wenn die Hände den Körper nicht berührten und die heilende Energie im menschlichen Energiefeld direkt wirken konnte. Später entdeckten sie das Buch „Esoterisches Heilen" von Alice Bailey und stellten fest, dass vieles darin mit ihren Erkenntnissen übereinstimmte und sie erweiterte. Daher der Name dieser Art des Heilens.
Anfang der siebziger Jahre begann dann ein Mitglied der Gruppe, Brenda Johnston, das erforschte Wissen in kurzen Seminaren weiterzugeben und wurde auch in die USA und nach Kanada eingeladen. Das war sozusagen der Keim des Netzwerkes.
Heute unterrichten LehrerInnen des INEH in England, Irland, Schottland, Holland, Dänemark, Schweden, Deutschland, Schweiz, Österreich, Polen, Tschechien, Bulgarien, Frankreich, Spanien, Griechenland, in vielen Staaten der USA, Kanada, Japan, Australien, Neuseeland, Hongkong, Südafrika und Simbabwe.
Um LehrerIn des Netzwerkes zu werden, muss man eine fundierte Praxiserfahrung nachweisen und eine mehrjährige, intensive Ausbildung durchlaufen.
Das Ziel des Netzwerkes ist es, Esoterisches Heilen auf eine seriöse, undogmatische und verantwortliche Weise zu lehren, eine Wissens- und Erfahrungsgrundlage zu schaffen, die als Grundlage für die eigene Weiterentwicklung des Heilens dienen kann.
Auf der jährlichen weltweiten Lehrerkonferenz des INEH werden Erfahrungen ausgetauscht, neue Lehrinhalte besprochen und das Heilen wird gemeinsam weiterentwickelt. Das Netzwerk ist religiös ungebunden. Verbindungen zwischen den Netzwerkmitgliedern schafft nicht ein gemeinsames Glaubensbekenntnis, sondern die Erfahrung, dass Liebe heilt.
Die Grundkurse des INEH haben weltweit die gleichen Lerninhalte und bieten die Möglichkeit zu einem kontinuierlichen Lernprozess.
Die HeilerInnen in dieser Gruppe stellten fest, dass tiefgreifendere Heilungen stattfanden, wenn die Hände den Körper nicht berührten und die heilende Energie im menschlichen Energiefeld direkt wirken konnte. Später entdeckten sie das Buch „Esoterisches Heilen" von Alice Bailey und stellten fest, dass vieles darin mit ihren Erkenntnissen übereinstimmte und sie erweiterte. Daher der Name dieser Art des Heilens.
Anfang der siebziger Jahre begann dann ein Mitglied der Gruppe, Brenda Johnston, das erforschte Wissen in kurzen Seminaren weiterzugeben und wurde auch in die USA und nach Kanada eingeladen. Das war sozusagen der Keim des Netzwerkes.
Heute unterrichten LehrerInnen des INEH in England, Irland, Schottland, Holland, Dänemark, Schweden, Deutschland, Schweiz, Österreich, Polen, Tschechien, Bulgarien, Frankreich, Spanien, Griechenland, in vielen Staaten der USA, Kanada, Japan, Australien, Neuseeland, Hongkong, Südafrika und Simbabwe.
Um LehrerIn des Netzwerkes zu werden, muss man eine fundierte Praxiserfahrung nachweisen und eine mehrjährige, intensive Ausbildung durchlaufen.
Das Ziel des Netzwerkes ist es, Esoterisches Heilen auf eine seriöse, undogmatische und verantwortliche Weise zu lehren, eine Wissens- und Erfahrungsgrundlage zu schaffen, die als Grundlage für die eigene Weiterentwicklung des Heilens dienen kann.
Auf der jährlichen weltweiten Lehrerkonferenz des INEH werden Erfahrungen ausgetauscht, neue Lehrinhalte besprochen und das Heilen wird gemeinsam weiterentwickelt. Das Netzwerk ist religiös ungebunden. Verbindungen zwischen den Netzwerkmitgliedern schafft nicht ein gemeinsames Glaubensbekenntnis, sondern die Erfahrung, dass Liebe heilt.
Die Grundkurse des INEH haben weltweit die gleichen Lerninhalte und bieten die Möglichkeit zu einem kontinuierlichen Lernprozess.

